Gruppe von Menschen mit auffälligen Kostümen und Masken sitzt und steht auf und neben Parkbänken unter Bäumen.

Jahresausstellung Maskenbild

Studiengang Maskenbild – Theater und Film
Vernissage am 25.06.26
im Akademietheater

Künstlerische Auseinandersetzung mit Haararbeiten, Spezialeffekten und der Digitalisierung: Der in dieser Form weltweit einzigartige Studiengang Maskenbild – Theater und Film präsentiert vom 25. bis 28. Juni 2026 in seiner öffentlichen Jahresausstellung seine ganze gestalterische Bandbreite im Akademietheater München.

Gezeigt werden zwei Masterprojekte sowie Werke des zweiten und dritten Bachelorjahrgangs, die die Vielfalt der individuellen Konzeptionen, Figurencharakterisierungen und maskenbildnerischer Techniken von kunstvollen Haararbeiten bis zu komplexen Special Effects präsentieren.

Termine

Datum
  • Akademietheater bis 21:00 Uhr
    Jahresausstellung MaskenbildStudiengang Maskenbild – Theater und Film
    Eintritt frei
  • Akademietheater bis 21:00 Uhr
    Jahresausstellung MaskenbildStudiengang Maskenbild – Theater und Film
    Eintritt frei
  • Akademietheater bis 21:00 Uhr
    Jahresausstellung MaskenbildStudiengang Maskenbild – Theater und Film
    Eintritt frei
  • Akademietheater bis 21:00 Uhr
    Jahresausstellung MaskenbildStudiengang Maskenbild – Theater und Film
    Eintritt frei
  • Nahaufnahme eines menschlichen Gesichts mit sehr heller Haut und hellen Augenbrauen. Auf dem Kopf windet sich eine Vielzahl blasser, schlangenartiger Kreaturen, von denen eine mit geöffnetem Maul und sichtbaren Zähnen in den Vordergrund ragt. Zwischen den Schlangen sind metallisch wirkende, ornamentale Elemente eingearbeitet.
    „MEDUSA – Zwischen digital und physisch“
    von Veronika Aichberger © Niklas Koppitsch
    Eine Person trägt ein weißes Tutu und hat große, weiße Federflügel an den Armen. Die Arme sind über den Kopf gehoben. Auf dem Oberkörper sind zwei künstliche Hände und rote, wundeähnliche Strukturen zu sehen.
    „Black Swan“
    Konzept & Maskenbild: Julia Titschinski
    Model: Vera Cortell © Florian Helmut Mahr
    Eine Person mit langen, rötlich-blonden, gewellten Haaren steht mit dem Rücken zur Kamera vor einem Spiegel. Das Haar ist aufwendig frisiert, teilweise geflochten und mit einer Perlenkette sowie einem roten Band geschmückt. Die Person trägt ein dunkelrotes, historisch anmutendes Kleid mit gepufften Ärmeln. Links sind zwei Arme zu sehen, die gerade an den Haaren arbeiten.
    „Schönheitswillkür? Der schmale Grad zwischen Ideal und Wahn“
    von Laura Weber
    Model: Alice Lefrebvre © Leonie Wessel
    Eine Person mit langen, rötlich-blonden, gewellten Haaren steht vor einem Spiegel, der das blasse Gesicht verzerrt zeigt. Das Haar ist aufwendig frisiert, teilweise geflochten und mit einer Perlenkette sowie einem roten Band geschmückt. Die Person trägt ein dunkelrotes, historisch anmutendes Kleid mit gepufften Ärmeln.
    „Schönheitswillkür? Der schmale Grad zwischen Ideal und Wahn“
    von Laura Weber
    Model: Alice Lefrebvre © Leonie Wessel
    Mehrere blassrosa Schlangenköpfe mit geöffneten Mäulern und sichtbaren Schuppen winden sich vor schwarzem Hintergrund. Im unteren Bildbereich ist ein Teil einer menschlichen Schulter und ein silberfarbenes, ornamentiertes Element zu sehen.
    „MEDUSA – Zwischen digital und physisch“
    von Veronika Aichberger © Niklas Koppitsch