In Eine Tür, die sich nach innen öffnet – begehbares Verfahren nach Motiven von Franz Kafka nehmen die Zuschauer:innen Josef K.s Perspektive ein, durchleben Szenen und begegnen Figuren aus Kafkas Romanfragment Der Prozess. In der Bühneninstallation stehen Interaktionen zwischen Publikum und Performer:innen, aber auch die zwischen Mensch, Raum, Musik, Text und Objekten im Fokus. So entsteht eine begehbare Welt, die sich durch Begegnungen und Dialoge kontinuierlich neu formiert. Das Publikum erlebt sich selbst als Teil eines relationalen Gefüges, das individuelle Handlungsmacht und Verantwortung einfordert und auf kollektive Weise neu erfahrbar macht.
Altersempfehlung ab 16 Jahren
Einsatz von stroboskopartigen Lichteffekten, Nebel und lauten, plötzlichen Toneffekten
- Inszenierung, Bühne: Carolin Wirth
- Kostüm: Mia Helligrath
- Musik: Maximilian Kremser, Lukas Stipar
- Dramaturgie: Sascha Kölzow, Celine Lacherdinger
- Licht:
- Ton: Maximilian Schmidt
- Maske: Rebecca Fäh, Lea Steinbüchel
- Darsteller:innen: Jana Franke, Kevin Knobloch, Lisa Moskalenko, Oleksandr Palamarchuk, Theo Teichmann, Adele Vorauer
Eine Produktion des Studiengangs Regie für Musik- und Sprechtheater, Performative Künste, Leitung: Prof. Sebastian Baumgarten
In Kooperation mit