In welchem Verhältnis stehen kreative Prozesse und Handwerk, Arbeit und Maschine, Erschöpfung und Revolution?
V01CES//B0D1EZ ist das musikalisch-theatrale Aufeinandertreffen zwischen den beiden Komponisten Piyawat Louilarpprasert und Hans Werner Henze, dem Gründer der Münchener Biennale, der 2026 seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte.
Basierend auf Ausschnitten aus Hans Werner Henzes Liederzyklus Voices untersucht Piyawat Louilarpprasert in seiner Neukomposition R3SIST4NC3 B0D1EZ wie sich Arbeit, Performance und (Re)Produktion in Zeiten von KI stetig weiterentwickeln und welchen Einfluss sie auf politischen Widerstand nehmen.
Koproduktion der Münchener Biennale und Bayerischen Theaterakademie August Everding, in Kooperation mit Münchener Kammerorchester, Technische Hochschule Augsburg und Ludwigsburger Schlossfestspiele
Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale
Altersempfehlung ab 12 Jahren
Einsatz von Stroboskoplicht!
- Komposition: Hans Werner Henze, Piyawat Louilarpprasert
- Musikalische Leitung: Bas Wiegers
- Inszenierung: Amy Stebbins
- Bühne und Kostüm: Christian Wiehle
- Video: Alexander Hügel
- Dramaturgie: Fanny Karos, Lea Vaterlaus
- Licht: Ramona Lehnert
- Sänger:innen: Haozhou Hu, Mose Lee, Henrique Lencastre, Beatriz Maia, Rusnė Tušlaitė, Madeleine Shari Wulff
- Orchester: Münchener Kammerorchester
Eine Produktion vom Studiengang Musiktheater/Operngesang
Leitung: Prof. Balázs Kovalik, KS Prof. Andreas Schmidt
in Kooperation mit
in Kooproduktion mit
Termine
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